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LGRB-BW HK50: Ergiebigkeit der hydrogeologischen Einheiten ohne Deckschichten

Dargestellt ist die technische Ergiebigkeit der an der Erdoberfläche verbreiteten hydrogeologischen Einheiten ohne Deckschichten. Dabei wurde zwischen Fest- und Lockergesteinen unterschieden. Um ein Grundwasservorkommen technisch sinnvoll erschließen und nutzen zu können, muss es eine ausreichende Ergiebigkeit besitzen. Darunter versteht man einerseits die langfristige Ergiebigkeit, die dem Grundwasserdargebot im Einzugsgebiet der Fassung entspricht, andererseits die technische Ergiebigkeit, die zu einem überwiegenden Teil eine Eigenschaft der hydrogeologischen Einheit ist. Letztere wurde bei der Erstellung der Ergiebigkeitskarte vorrangig berücksichtigt. Die Ergiebigkeit wurde auf eine Absenkung von 10 m normiert. Die tatsächliche Aquifermächtigkeit, Brunneneffekte sowie Unterschiede in der faziellen Ausbildung der hydrogeologischen Einheiten blieben unberücksichtigt. Bei unzureichender Datenlage wurde auf Erfahrungswerte zurück gegriffen. Umfasst die technische Ergeibigkeit einer hydrogeologischen Einheit zwei Klassen, erhält sie die Farbgebung der Klasse mit der geringeren technischen Ergiebigkeit, umfasst sie drei Klassen erhält sie die Farbgebung der mittleren Klasse. Über die Attributabfrage können zusätzliche Informationen abgerufen werden.

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WMS LGRB-BW HK50: Hydrogeologische Karte 1 : 50 000 (GeoLa)

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